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Die berufliche Integration derjenigen Menschen verbessern, die besonders von ihrer Schwerbehinderung betroffen sind – das ist das Ziel des am 1. Januar 2007 gestarteten Bundesprogramms „Job 4000". Bis zum Ende der 7-jährigen Programm-Laufzeit am 31. Dezember 2013 sollen bundesweit insgesamt 4000 besonders betroffene schwerbehinderte Menschen, vor allem auch Schulabgänger, mit Hilfe der zusätzlichen Förderung durch das Programm auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen. Dazu stellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Mittel des Ausgleichsfonds in Höhe von 31,25 Millionen Euro zur Verfügung, ergänzt jeweils durch entsprechende Mittel der einzelnen Bundesländer.
Dabei setzt das Programm auf die drei Säulen Arbeit, Ausbildung und Unterstützung.
In NRW liegt die Federführung für die Umsetzung bei den Integrationsämtern der Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL). Das Land Nordrhein-Westfalen und das LVR-Integrationsamt ergänzen dieses Programm durch eigene Mittel.
Im Rheinland können im Rahmen dieses Programms 122 neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen gefördert werden - vornehmlich in Integrationsunternehmen. 61 neue betriebliche Ausbildungsplätze können aus diesem Topf gefördert sowie 304 IFD-Beauftragungen finanziert werden.
Weiterführende Informationen:
Kontakt: integrationsamt@lvr.de