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Die Arbeitshilfe (PDF-Datei, 436 kb) fasst häufig gestellte Fragestellungen zum KiBiz und zur Ausbauplanung für den Bereich der Unterdreijährigen zusammen und formuliert Lösungsansätze und Anregungen.
Neue Themen und Fragestellungen werden an dieser Stelle aufgegriffen und entsprechende Antworten formuliert. Fragen, Anregungen und Lösungsansätze senden Sie bitte an sandra.rostock@lvr.de.
An dieser Stelle machen wir Ansätze und Instrumente der Planung aus der Praxis verfügbar. Weitere Beispiele senden Sie gerne an sandra.rostock@lvr.de.
Eine Zusammenfassung des aktuellen Planungsstandes im Kontext des KiBiz in Bergisch Gladbach von Georg W. Geist, Stadt Bergisch Gladbach. PDF-Datei (44 kb): Kindertagesstättenplanung in Bergisch Gladbach 2008.pdf
Beitrag von Andreas Hopmann auf der Informationsveranstaltung zum KiBiz am 9.01.2008 in Langenfeld. Folien zum Vortrag als PDF-Datei (61 kb): Hopmann JHP und KiBiz.pdf
Vortrag auf dem Praxistag "Jugendhilfeplanung und KiBiz" am 7.01.2008 in Köln von Neriman Balzerowiak, Jugendamt der Stadt Essen, zum dortigen Vorgehen in der Planung nach dem KiBiz (PDF-Datei, 137 kb).
Präsentation zum Vortrag von Gabriele Klein, Kreis Wesel, auf der Regionalveranstaltung zum KiBiz in Wesel am 30.01.2008 (PDF-Datei, 111 kb).
Präsentation zum Vortrag Dr. Wolfgang Joußen, B-Plan Institut, auf der Regionalveranstaltung zum KiBiz in Stolberg am 23.01.2008 (PDF-Datei, 767 kb).
Präsentation zum Vortrag Michael Schell, Stadt Wiehl, auf der Regionalveranstaltung zum KiBiz am 13.02.2008 (selbstlaufende Power-Point-Datei KiBiz_Wiehl.pps, 470 kb).
Die Bedarfe der Eltern wurden über die Tageseinrichtungen erhoben. Die verwendeten Instrumente sind in der PDf-Datei (84 kb) KiBiz_Remscheid.pdf zusammengefasst.
Die Stadt Moers hat Ende 2007 eine Elternbefragung mit Blick auf die Bedarfsermnittlung zum KiBiz durchgeführt. Der Erhebungsbogen als PDF-Datei (157 kb): ElternbefragungMoers.pdf
Im November 2005 hat das Landesjugendamt Rheinland eine Veranstaltung für Vertreterinnen und Vertreter von Kreisjugendämtern durchgeführt, um die Planung und Gestaltung der Offenen Ganztagsgrundschule im Primarbereich aus der Sicht der Kreise zu bearbeiten.
Der Materialband (PDF-Datei, 1,3 MB) fasst die Diskussion und die Beiträge der Veranstaltung zusammen.
Die Erstellung kommunaler Förderpläne für die Jugendförderung mit einer Gültigkeit von fünf Jahren stellt eine neue Herausforderung für die Jugendhilfeplanung dar. Hier wird ein hierarchisches Modell der Planung von der Einrichtungsbene bis zur Ebene der kommunalen Förderpläne vorgeschlagen.
Eine Übersicht (PDF-Datei, 93 KB) von Andreas Hopmann.
Die Stadt Düsseldorf hat ihre "Jugendhilfeplanung Kinder- und Jugendförderung. Planungszeitraum 2010 bis 2014" verabschiedet. Sie ist auf der Internetpräsenz der Stadt Düsseldorf unter ("Berichte") abrufbar.
Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der Universität Dortmund gibt seit acht Jahren den Informationsdienst KomDat heraus. Der Informationsdienst kommentiert die wichtigsten Tendenzen der gesetzlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik in übersichtlicher Form auf jeweils sechs Seiten. Darüber hinaus gibt es Hinweise und Informationen rund um die Kinder- und Jugendhilfestatistik. KomDat Jugendhilfe kann kostenfrei als Druckversion oder per E-Mail als pdf-Datei bestellt werden. Weitere Informationen und Details zum Aboservice finden Sie hier.
Der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) hat eigene Internetseiten für die Nutzer der gesetzlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik erstellt, die unter http://www.it.nrw.de/statistik/e/erhebung/kjh/index.html abrufbar sind.
Grafstat ist eine von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderte Software zur Erstellung und Auswertung von kleinen bis mittleren Erhebungen. Die Schritte Fragebogenerstellung, Efassung und Auswertung werden innerhalb einer Software abgewickelt. Eine Schnittstelle macht auch komplexe Auswertungen z.B. mit Excel-Pivot-Tabellen möglich. mehr »
Andreas Hopmann, Landesjugendamt Rheinland